Beiträge

GLÜCKLICH SEIN

Jeder hat ein Recht glücklich zu sein

 

Jeder Mensch hat ein Recht glücklich zu sein. Dafür ist es wichtig, mit sich selbst im Reinen zu sein. Meistens sind die Anforderungen, die wir an uns selbst stellen unglaublich hoch. Wir wollen perfekt sein. Aber, was heißt das perfekt zu sein? Was bedeutet es wirklich, alles so zu machen, dass niemand, aber auch niemand den kleinen Fehler findet oder etwas daran auszusetzen hat? Ha – das geht doch gar nicht! Ja genau! Und warum machen wir uns dann selbst ständig so verrückt? Setzen uns so unter Druck? Manchmal ist es nur eine innere Stimme, die das von uns verlangt.

 

Woher kommt die innere Stimme?

 

Unsere inneren Stimmen kommen aus dem Unterbewusstsein. Es sind oft Dinge, die wir ganz tief in uns abgespeichert haben, ohne bewusst Zugang dazu zu haben. Oft sind es Dinge aus unserer Kindheit.

In der Arbeit mit dem inneren Kind können Blockaden, die meist in unserer frühsten Kindheit entstanden sind und bis heute unser Leben bestimmen, gelöst werden. Kinder sind Überlebenskünstler, mit vielen Strategien schaffen sie es gekonnt, den ständigen emotionalen Verletzungen auszuweichen, Strategien zu entwickeln, die sie Verletzungen aushalten, Schmerzen und Kränkungen aus dem aktuellen Leben ins Unterbewusstsein verdrängen lassen. Und genau von da aus kommen, die inneren Stimmen, die uns die Welt anders sehen lassen, als sie ist. Stimmen, die uns sagen, dass wir nicht richtig sind, so wir wir sind. Verhaltensmuster aus unserer tiefsten Seele, die nichts mit dem Heute zu tun haben und uns heute auch gar nicht mehr nützen, ganz im Gegenteil – Verhaltensmuster und negative Glaubenssätze, die unser Leben nur noch stressiger und schwieriger machen.

In der Arbeit mit dem inneren Kind setzen wir uns mit dem inneren Schattenkind auseinander. Lernen uns und unsere Strategien noch einmal von einer ganz anderen Seite kennen. Nur, wer sein Schattenkind kennenlernt und lernt es anzunehmen, lernt Abschied von seinen falschen und negativen Glaubenssätzen zu nehmen. Jeder Mensch hat ein Recht darauf glücklich zu sein. Du auch.

,

Der Ton macht´s

DER TON MACHTS

Warum unsere Stimme und unsere Tonalität so wichtig ist

 

Sprache und Tonalität sind neben Gestik, Mimik Teil unserer Kommunikation.

Auch wer schweigt, kann nicht nicht kommunizieren.

Was auch immer wir sagen oder tun, wie auch immer wir uns verhalten – wir senden ständig Botschaften, die unsere Mitmenschen empfangen.

Sprichworte wie der „Ton macht die Musik“ oder „das ist, wie Musik in meinen Ohren!“ lassen uns erahnen, welche Resonanz eine richtige Komposition, eine harmonische Abfolge von Tönen in uns hervorruft.

So lassen uns weiche, geschmeidige Stimmen in Harmonie und Ruhe erstrahlen. Wir werden geduldiger und können gut zuhören. Harte, laute Stimmen oder schnell und knapp gesprochene Worte veranstalten durch Assoziationen in uns gleich ein ganzes Kopf-Kino an negativ abgespeicherten Erlebnissen.

Durch häufiges Erleben, Positives wie Negatives, besonders im frühen Kindesalter, werden leichter aktivierbare, fest im Hirn verankerte neuronale Autobahnen geschaffen. Diese Verschaltungsmuster können später bei Ihrer Aktivierung unglaublich schnell auf neu Wahrgenommenes reagieren. Das gerade Erlebte wird mit dem Gespeicherten in Verbindung gebracht, leider jedoch oft, ohne die Informationen auf ihre wirkliche Übereinstimmung zu überprüfen. Diesen Prozess erleben wir im direkten Augenblick nicht bewusst. So kommt es gelegentlich zu Übertragungen von Situationen der Vergangenheit auf aktuelle Erlebnisse oder auf Übertragungen von Verhaltensweisen einzelner Personen aus unserer Vergangenheit auf ganz unbeteiligte Personen im Hier und Jetzt.

Mit diesem Wissen können wir konkret arbeiten und unsere Kommunikations- und Persönlichtkeitspotentiale positiv gestalten.

NLP- Neuro-Linguistisches Programmieren unterstützt uns dabei. Diese in den 70er Jahren von Richard Bandler und John Grinder u.a entwickelten Grundlagen und Techniken ermöglichen eine Schulung der bewussten Wahrnehmung. So können zum Beispiel durch ein Training alte im Unbewussten angelegte Denk- und Handlungsmuster erkannt, bewusst wahrgenommen und unterbrochen werden.

„Wenn du dir schon Sorgen machst, dann tu es wenigstens mit einer ruhigen, tiefen Stimme! Dann entspannt es dich!“ 

Richard Bandler

Wer sich an den letzten Streit mit seiner Liebsten oder seinem Liebsten oder gar mit seinem Chef erinnert, mag vielleicht im Nachhinein denken, warum bin ich nicht einfach ruhig geblieben, dann wäre das Gespräch sicherlich anders gelaufen?

 

Was Sie auch noch interessieren könnte:

Warum bin ich nicht einfach ruhig geblieben?

 

 

 

Ist Stress nur eine Frage der Einstellung?

 

 

Tut Stress auf Dauer gut?

Der Terminplan wird immer enger, beruflich, wie auch privat – von einem Termin in den anderen hetzen. Tut uns dieser Stress auf Dauer gut oder lauern die Gefahren des Erschöpft- und Ausgebranntseins?

Menschen sind alle unterschiedlich, da können auch die neusten Studien über Stress nichts dran ändern. Wir alle haben unterschiedliche Mechanismen, mit denen wir unser Leben gestalten, Freude und Ärger verarbeiten. So haben wir auch unterschiedliche Arten mit Stress umzugehen.
Der Tag hat nur 24 Stunden und dass die Ausschüttung von Stress- Hormonen für unseren Körper nur kurzfristig gut ist, steht auch außer Frage.
Wer unter gefühltem Stress leidet, hat leider auch ein höheres Risiko daran zu erkranken und ein erhöhtes Risiko frühzeitiger zu sterben.

 

Das einzige, was Sie beeinflussen können, ist Ihr inneres Gefühl

 

Das einzige, was Sie ganz persönlich beeinflussen können, ist Ihr inneres Gefühl: „Wie geht es mir?“ “ Was brauche ich, damit es mir mit dem Stress gut geht?“
Meine innere Stimmung beeinflusst meinen gesamten Tag. Wenn ich davon ausgehe, dass mich negative Erlebnisse beeinflussen und mich in meiner Energie hemmen und positive Einflüsse meine Energie steigern, kann ich dieses Wissen nutzen, um mich und mein inneres Gefühl, meine innere Einstellung zu stärken. So kann ich auch beeinflussen, wie mein Körper und mein Unterbewusstsein auf Stress reagiert.
Und hier setzt das RESET Konzept an.
mehr unter http://ueberholz-reset.de