Wissenswertes: Gesundheit und Prävention

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Wie geht’s dir im Homeoffice?

 

Ohne Team allein im Homeoffice. Wie oft hast du dir das gewünscht. Hast dieses im digitalen Zeitalter mögliche Konzept herbeigesehnt, als alternative Variante zum hergebrachten Büro. Arbeiten wann und wo man will. Und jetzt – von einem Tag auf den anderen, für viele von uns die Wirklichkeit.

Durch die Krise wurde die schnelle Umsetzung von Homeoffice Varianten für das komplette Team vielerorts notwendig. Alle anderen Formen des flexiblen Arbeitens, wie Workspaces als Alternativbüros, von einem Moment zum anderen ad Acta gelegt und geschlossen.

Eine komplette Umstellung innerhalb kürzester Zeit. Alle gewohnten Arbeitsabläufe verändern, virtuelle Büros schaffen, Aufgaben neu verteilen, Informationen über Clouds und Teamviewer austauschen, Meetings online aus heimischer Atmosphäre mit oder ohne direkten Blickkontakt. Das machen wir nun schon seit 17 Tagen und die nächsten Wochen werden folgen. Wir werden auch hier Routine bekommen und unsere Arbeitsabläufe optimieren. Davon bin ich fest überzeugt.

Welche Veränderungen hat das Arbeiten im Homeoffice auf unsere Psyche?

Wir Menschen gehen individuell mit der veränderten Arbeitssituation und den täglichen Herausforderungen um. So sind die Wirkungen vom Homeoffice für jeden Einzelnen und auch für das gesamte Team vollkommen unterschiedlich. Nimm  einmal ganz bewusst die Veränderungen wahr. Wie geht es dir? Was vermisst du, wenn du an dein Team und dein Büro denkst? Was ist das Positive an der Arbeit im Homeoffice und was bedeutet das für die Zeit nach Corona für dich? Was ist dir besonders wichtig? Und was ist dir durch die gerade geforderten Veränderungen bewusst geworden?

 Und welche Strukturen sind für uns jetzt wichtig?

Was macht diese spezielle Homeoffice Situation mit uns als Team?

Was wird sich verändern? Und was können wir tun, damit wir unseren Teamgeist trotz der schwierigen Situation hochhalten?

 

Antworten dazu findet ihr im nächsten Blog.

Was ich über Homeoffice wissen sollte. Und: Was macht das Homeoffice mit mir?

 Tipps, die das Arbeiten erleichtern.

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Wissenswertes zum Thema Homeoffice

 

Hier ein paar Tipps, die die das Arbeiten erleichtern.

Durch die Krise wurde die schnelle Umsetzung von Homeoffice Varianten für das komplette Team vielerorts notwendig. Alle anderen Formen des flexiblen Arbeitens, wie Workspaces als Alternativbüros sind von einem Moment zum anderen ad Acta gelegt und geschlossen worden. Was kann ich für mich tun, damit ich mich in meinem Homeoffice wohlfühle?

 

Suche nach dem neuen Arbeitsplatz

Die Auswahl deines neuen Arbeitsplatzes bei dir im Homeoffice ist der erste und der wichtigste Schritt. Wo lässt du dich am wenigsten Ablenken? Wo wirst du am wenigsten gestört? Wo ist es hell genug? Wo findest du Platz für all dein Equipment ? Und wo hast du eine stabile gute Internetverbindung? Absolut hilfreich ist es, wenn du die Möglichkeit hast, dir ein separates Arbeitszimmer einzurichten. Wenn das dein privates Umfeld nicht hergibt, sollte du eine Stelle wählen, die auf die o.a. Auswahlkriterien passt und wo du täglich arbeiten kannst, ohne jeden Tag wieder alles neu herrichten zu müssen.

 

Aufrechthalten von geregelten Abläufen und Tagesplanung

Trennung von Arbeitszeit und Privatem

Es ist wichtig geregelte Abläufe auch im Homeoffice aufrechtzuerhalten oder diese neu zu schaffen. Die Einteilung des Tages in Arbeitszeitblöcke ermöglicht eine harmonische Trennung von Arbeitszeit und privaten Beschäftigungen. So können Arbeitszeiten leichter in den häuslichen Alltag integriert werden und ermöglichen eine produktive und konzentrierte Arbeit auch im heimischen Umfeld. Sofern es dir die firmentechnischen Abläufe und Rahmenbedingungen erlauben, arbeite in deinen produktivsten Tageszeiten. Zur Struktur gehört auch, die Freizeit Jogginghose während der Arbeitszeit gegen die normale Arbeitskleidung zu tauschen. Auch wenn dich vielleicht niemand sieht. Es erleichtert einfach das Einfinden in die veränderte Arbeitssituation.

 

Ordnung am Arbeitsplatz

Je nach Platz deines Homeoffice-Platzes ist es besonders wichtig Übersicht zu schaffen und Ordnung halten.

 

Die kleinen Ablenkungen erkennen und ausschalten.

Was hält uns davon ab, kontinuierlich konzentriert zu Hause zu arbeiten? Oft sind es die Kleinigkeiten, wie die Spülmaschine ausräumen beim Kaffee holen oder unsere Social Networks. Um diese Ablenkungen auszuschalten ist es wichtig konsequent zu sein. Räume vor der Arbeitszeit alles Ablenkende auf, lege das Handy außer Reichweite. Es ist besser einmal aufzustehen, wenn du das Telefon auch dienstlich nutzt, als sich der Gefahr auszusetzen, ständig durch Push Nachrichten gestört zu werden.

 

Kreative machen Pausen

Nach 90 Minuten sinkt die Konzentration. Wer aktive Pausen macht ist hier klar im Vorteil. Durch Bewegung an frischer Luft sammeln wir wieder neue Energie und arbeiten danach effektiver.

 

Mind-Mapping hilft

 Wenn das Team in der kreativen Phase fehlt, hilft es dir deine Gedanken in einem Mind Mapping auf ein großes Blatt Papier an die Wand zu malen. Sammle deine Ideen und Gedanken und mach das Thema mit den Vernetzungen sichtbar. Das ersetzt zwar nicht das gemeinsame Brainstorming mit dem Team im Büro, aber bringt dich echt weiter.

 

Homeoffice mit Kindern – Wie geht das?

Auf jeden Fall anstrengender. Vereinbarkeit von Familie und Beruf (Bodydubling) , mehr Autonomie und flexible Arbeitszeiten genial. Fordert noch mehr Disziplin von dir, dich zu organisieren. Und große Akzeptanz von der Familie. Das ungestörte Arbeiten oft hart erkämpft. Wenn du deine Kernarbeitszeit nicht frei wählen kannst, ist es sinnvoll die Zeit ganz bewusst aufzuteilen zwischen Arbeit und ganz bewusster Beschäftigung mit den Kindern. Nur so kann es gelingen, dass du dir Zeit für konzentrierte Arbeit freischaufelst.

 

Feierabend im Homeoffice

Sofern es derzeitig möglich ist, versuche ganz strikt nach Feierabend nicht mehr zu arbeiten. Keine Mail. Kein Telefonat. Laptop und Handy weg. Feierabend. Abschalten. Entspannen. Im Homeoffice ist es noch verlockender als auf der Arbeit, einfach weiterzumachen. Natürlich ist es hilfreich, wenn du die Möglichkeit hast, dir ein separates Arbeitszimmer einrichten, wo du dann die Tür schließen kannst.

 

Aus Erfahrung gut 

Wer schon längerer Zeit ganz bewusst im Homeoffice arbeitet -regelmäßig tun das ca. 16% der Deutschen – hat diese erste Phase der Neuorientierung schon hinter sich, hat sich Strukturen geschaffen, liebt die fokussierte Arbeit im Alleingang, die Autonomie in Struktur und Zeiteinteilung. Die Fahrzeit zur Arbeit gespart, die Masse der Meetings und Außentermine auf ein Minimum reduziert. Steigerung der Produktivität durch wenige störende Interaktionen. Der eigene Handlungsspielraum viel größer. So ist zum Beispiel die Zeit, wann Telefonate geführt und Mails beantwortet werden frei einteilbar. Das Stresserleben am Arbeitsplatz ist zu Hause deutlich geringer, ca. 20% erleben es als stressfreier. Frauen in ihren familiären Doppelfunktionen profitieren durch Senkung der psychischen Belastung häufig von Telearbeit und der freien Zeiteinteilung. Homeoffice trägt dazu bei das allgemeine Wohlbefinden zu steigern, Migräne und Verspannungen zu reduziert.

 

Das Team fehlt

Vielleicht gehörst du aber auch du Denjenigen, die soziale Strukturen und Netzwerke leibhaftig brauchen, Büroluft atmen müssen und sich allein zu Hause isoliert fühlen? Vielleicht trennst du Arbeit unbedingt von deinem Privatleben? Dann ist Homeoffice vielleicht ein absolutes No Go für dich und deshalb jetzt besonders anstrengend. Soziale Beziehungen auf der Arbeit haben einen positiven Einfluss auf das Stresserleben und das persönliche Wohlbefinden und fördern den Wissensaustausch. Ein Fehlen kann sich negativ auf die Arbeitszufriedenheit auswirken.

 

Wie fördere ich den Teamgeist im Homeoffice?

Gerade, wenn du für längere Zeit in Kurzarbeit bist, ist es eine wichtige Voraussetzung für die Teamstärkung, konsequente Teammeetings als wöchentliches Update durchzuführen. Möglichkeiten dafür werden auch kostenlos angeboten, zum Beispiel, Google Team, Zoom oder Whereby. Die Kommunikation ist zwar eine andere und wir werden uns jetzt alle daran gewöhnen. Vielfach bleibt die körpersprachliche Kommunikation bei der Variante Teammeeting über Laptop etwas auf der Strecke, dennoch sind diese Teammeetings eine gute Möglichkeit, um sich zu sehen und einen Checkup „Wie geht es allen?“ „Wie klappt es im Homeoffice?“, neben der Arbeit an Projekten mit einzubauen. Das zusätzliche Angebot für die kostenlose Tools zum gemeinsamen Verwalten und Bearbeiten von Projekten ist im Netz ähnlich zahlreich vorhanden. Somit können alle auf dem gleichen Wissensstand sein. Auch der private Austausch von Ereignissen darf nicht fehlen, auch hier gibt es viele Möglichkeiten kreative zu sein, so dass das jeder auch weiterhin den Zusammenhalt und die Kraft des Teams spürt. Lasst euch was einfallen.

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Mach mal wieder Pause

 

 

Pause machen ist so wichtig für ein gesundes Leben
Aber ist Pause machen nicht völlig uncool?

Wir müssen wieder lernen Pause zu machen.
Fast ein Drittel der Deutschen Arbeitnehmer verzichten in ihrem Job darauf Pause zu machen. Sie essen und trinken zwischendurch während der Arbeit, vor dem PC oder verzichten ganz darauf. Und dabei ist es doch so wichtig, um wieder neue Kraft zu tanken, Abstand zu den Themen zu bekommen, die im Kopf kreisen, um sich zu bewegen und sich wieder besser konzentrieren zu können.

Es reichen schon wenige Minuten.
Es kommt nicht auf die Länge der Pausen an. Auch kleinere Pausen können schon viel bewirken. In den ersten 5 bis 15 Minuten erholen wir uns am besten. Und besonders wichtig, es ist die Regelmäßigkeit, mit der wir Pausen machen sollten. Super gut ist: Alle 90 Minuten sollten wir eine Pause machen.

Und keine Angst vor der Pause
Vielfach hört man, dass man lieber durcharbeitet, weil
…man dann als produktiver gilt
…man Angst vor Chef und Kollegen hat.

Pause machen ist super effektiv.
Doch dabei ist medizinisch bewiesen, wer Pause macht ist kein Dückeberger oder Faulpelz, sondern fitter und gesünder. Ohne regelmäßige Pausen sinkt die Leistungsfähigkeit rapide, das ist wissenschaftlich erwiesen! Pausen auf der Arbeit sind gesetzlich geregelt. Bei einer Arbeitszeit von 6 Stund sind 30 Minuten Pause gesetzlich Pflicht. Bei mehr als 9 Stunden kommen noch 15 Minuten hinzu. Wer Pausen macht, ist definitiv danach wieder konzentrierter bei der Sache. Wer motivieren und kraftvoll, leistungsstark arbeiten und führen möchte, braucht regelmäßig, effektive Pausen. Wer Pausen macht verhindert ausgebrannt zu sein und frühzeitig körperliche Stress – Symptome zu entwickeln, wie Bluthochdruck. Pausen verbunden mit Achtsamkeitsübungen sind hier eine super gute Ergänzung. In meinem Workshop Urlaub vom Stress findet jeder eine Vielzahl von Möglichkeiten zum Entspannen und Runterkommen.

 

Hierzu hört dazu auch den Live-Mitschnitt aus dem Radiointerview mit dem Radiowuppertal:

 

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NEUE LEBENSENERGIE DURCH QI GONG

 

 

ENERGY FLOWS WHERE THE ATTENTION GOES

Wenn Sie einmal genau überlegen, wo Ihre Aufmerksamkeit im Alltag am häufigsten ist, dann werden Sie feststellen, dass sie überall im Außen ist – bei Ihrem Beruf, beim Autofahren, bei den Kindern…aber am aller wenigsten bei Ihnen selbst!

Unsere Energie ist immer dort, wo unsere Aufmerksamkeit ist – demzufolge leider in diesem Fall auch im Außen. Durch Achtsamkeitsübungen, wie den Bodyscan und bewusstes Atmen oder Meditation lenken wir unsere Aufmerksamkeit und somit auch Energien wieder in unseren Körper.

 

WAS IST QI GONG?

Eine weiter Methode Ihre Energie in Ihrem Inneren zu fokussieren ist Qi Gong.

Die Traditionelle Chinesische Medizin TCM beschäftigt sich neben der Akupunktur, der Phytotherapie und der Massage (was Sie auch interessieren könnte: Shiatsu Kein Kampfsport, sondern pure Energie in bewegenden Berührungen vom 2.02.2016) auch mit ausgleichenden energetischen Bewegungsübungen wie zum Beispiel dem Qi Gong.

 

QI GONG LÄSST DAS QI FLIEßEN 

Die Atmung ist ein zentrales Element für unsere Entspannung. Durch sie strömt Lebensenergie tief in den Körper und aktiviert so unsere Energiezentren. Die leichten, sanft fließenden Bewegungselemente beim Qi Gong harmonisieren den Energiefluss in den Meridianen (Körperenergieleitbahnen) und lösen Blockaden.

Durch unsere mentale Konzentration und achtsame Fokussierung auf unsere Wahrnehmung lenken wir unseren Energiefluss in unser Inneres. Wenn das Qi in unserem Körper frei zirkulieren kann, werden unsere Organe gestärkt,  Stress wird abgebaut und unsere physische, wie auch psychische Verfassung wird stabilisiert.

Qi Gong ist gut erlernbar. Die Bewegungen werden ohne Kraft ausgeführt. Schon nach wenigen Übungen spüren Sie eine positive harmonisierende Wirkung.

Lassen Sie Ihr Qi fließen!

Achtsamkeitstraining bei Ueberholz-Reset
NEUE KURSE AB 31.01.2018

ANMELDUNG: 01725899041

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IST FRÜHSTÜCKEN GEFÄHRLICH ?

WARUM EINE ERNÄHRUNG OHNE FRÜHSTÜCK GESÜNDER SEIN SOLL

 

Wir Deutschen lieben unser Frühstück mit frischen Brötchen, Marmelade, Ei, Müsli, Kaffee und Orangensaft!

Auch wenn wohl jeder weiß, dass es sich dabei nicht immer um die ausgewogenste Mahlzeit handelt. Gekochtes Gemüse oder eine warme Gemüsebrühe, wie es die Asiaten praktizieren, wäre vielleicht doch besser…. Wir ziehen dann als eine der ausgewogenen Frühstücksvarianten Getreideflocken, Obst und Joghurt vor. Und wir wissen doch um leere Kalorien von frischen Brötchen, den viel zu fetten Croissants und den viel zu kohlenhydrathaltigen Marmeladen und Brotaufstrichen…

Laut dem Institut Fresenius sei die Menge der Kalorien des Frühstücks entscheidend für die gesamte tägliche Kalorienzufuhr: Je höher sie zum Frühstück ausfällt, desto höher steigt auch die Kalorienmenge am Tagesende. Ausschlaggebend sei dafür der schnellere und höhere Blutzucker-(und Kortisol-) anstieg am Morgen nach dem Nacht-Schlafrhythmus.

Terence Kealey, Biochemiker und selbst an Diabetes Typ 2 erkrankt, bezeichnet in seinem neuen Buch „Breakfast is a dangerous Meal“ unser so heiß geliebtes Frühstück als eine gefährliche Mahlzeit. Er ist der Meinung, Frühstücken fördere das metabolische Syndrom – an Diabetes zu erkranken – und plädiert dafür, bis zum Mittag zu fasten, um somit einen extremen Blutzuckeranstieg am Morgen zu vermeiden.

Andere Studien besagen, dass intermittierendes Fasten – also 16 Stunden vom frühen Abend bis zu Mittag ohne Essen – mit achtstündigen Essensphasen, den Körperstoffwechsel anregen soll.

Ja, wir Deutschen sind im Durchschnitt zu dick und ja, Übergewicht ist nach dem Rauchen eines der gefährlichsten Risikofaktoren für Bluthochdruck und Herz-Kreislauferkrankungen.

…dennoch ist der vollständige Verzicht auf das Frühstück nicht generell für jeden und in jeder Situation das richtige. Wir können ja immer noch selbst entscheiden und etwas gesünder und kalorienärmer frühstücken.

 

http://www.shz.de/deutschland-welt/biochemiker-erklaert-fruehstuecken-ist-so-ungesund-wie-zigaretten-id15872916.html

Bodyscan: Selbstwahrnehmung und Akzeptanz senkt den Alltagsstress

 

BODYSCAN EINE METHODE ZUR SELBSTWAHRNEHMUNG

MBSR – Mindfulness Based Stress Reduction and Relaxation Programm – ist ein von Prof. Jon Kabat-Zinn entwickeltes Übungsprogramm zur Stressbewältigung durch Achtsamkeit.

Durch angeleitete Übungen zur Selbstwahrnehmung , Atmung, Meditation und sanfte Körperübungen lernen Teilnehmer ihre Atmung, Körperempfindungen, Gedanken und Gefühle wahrzunehmen, zu beobachten und ,letztere- ohne sie zu bewerten, wieder loszulassen.

MBSR

Der Body Scan ist eine Übung aus der Achtsamkeitsarbeit bei der Sie Ihren Körper achtsam wahrnehmen lernen. Sie üben mit Ihrer Aufmerksamkeit ganz bei sich selbst zu bleiben und schrittweise Ihren ganzen Körper zu spüren – von den Füßen bis zum Kopf. Dabei begegnen Sie sich selbst und  Ihren Gedanken, Ihren Empfindungen und Gefühlen, mit einer wohlwollenden, akzeptierenden Haltung. Gedanken und Gefühle werden wahrgenommen und beobachtet – ohne eine Wertung zu treffen, ohne sie in ein Muster einzuordnen –  um sie dann wieder loszulassen. Somit wird eine Basis der Selbstakzeptanz geschaffen, ohne tief in eine menschliche Eigenschaft der Überbewertung oder des Katastrophisierens eines Themas abzutauchen.  Durch das konsequente Üben, einen achtsamen Umgang mit sich selbst zu pflegen, geht diese Fähigkeit ins Unterbewusstsein über. Eine verbesserte Körperwahrnehmung hilft Ihnen Ihre Stressreaktionsmuster zu erkennen und ermöglicht Ihnen besser über positive oder schwierige Situationen im Beruf und Alltag zu reflektieren. Nachfolgend tritt eine tiefe Entspannung und Reduzierung des Stresspotentials ein.

„Man muss es ausprobieren, um selbst zu fühlen, wie gut es wirkt!“

SPÜREN – ATMEN – ACHTSAM SEIN

ACHTSAMKEITS-SEMINARE  – EINZELTRAINING – INHOUSESCHULUNG -BEI UEBERHOLZ-RESET

Termine unter  0172 5899041

katja.ueberholz@ueberholz-reset.de

www.ueberholz-reset.de

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Warum fühlen sich immer mehr Studenten gestresst?

 

Coachings zur persönlichen Potentialentfaltung und Antistress-Workshops sind zusammen mit Stressabbau durch Sport, Achtsamkeitstraining und Freizeitcleaning, sowie einem gesunden Ernährungsverhalten wichtige Maßnahmen um erste Stress-Symptome zu reduzieren.

Die vor wenigen Tagen veröffentlichten Studien (versch. Krankenkassen, Universitäten und Forsa) besagen, dass 53 % der deutschen Studenten sich gestresst fühlen. Das ist ein massiver Anstieg innerhalb von 4 Jahren.

Grund dafür seien u.a die Reform der Studiengänge und die verkürzte Schulzeit. Mehr als jeder zweite Student in Deutschland steht regelmäßig unter Stress, jeder dritte unter Dauerstress. Der Stressfaktor in Bachelorstudiengängen und Fachhochschulen sei besonders hoch. Frauen reagierten eher auf Stress als Männer. Ab 23 – 30 Jahren steige unter Studierenden und Akademikern der Stress und damit die Tendenz an psychosomatischen Störungen wie Depressionen, Erschöpfung, Schlafstörungen, Kopf-und Rückenschmerzen zu erkranken. Als Ursache stehen dabei Prüfungsstress, Zeitmanagement-Probleme, zu hohe Perfektionsideale und finanzielle Sorgen bzw Zukunftsängste im Vordergrund. Die von Berufstätigen oft genannte Stressfaktoren wie ständige Erreichbarkeit, Konkurrenzdruck oder Pflege sozialer Kontakte spielen dagegen bei Studenten nur eine untergeordnete Rolle.

 

IMMER MEHR STRESS IN SCHULE UND STUDIUM

Ein ganz besonders wichtiges Thema- wie ich finde- das man mit konkreter Unterstützung der Schüler und Studierenden in Angriff nehmen sollte.

So lassen sich einige Krankenkassen zusammen mit den Universitäten auch einiges Einfallen und bieten jetzt Antistress-Trainings und Coachings an.

Coachings zur persönlichen Potentialentfaltung und Antistress-Workshops sind zusammen mit Stressabbau durch Sport, Achtsamkeit + Freizeitcleaning, sowie einem gesundem Ernährungsverhalten wichtige Maßnahmen, um erste Stress-Symptome zu reduzieren.

Der Verschreibung und Einnahme von Antidepressiva (immerhin ein Plus von 46% gegenüber 2006) sollte so auch entgegengewirkt werden können.

Meine Angebote zu Schüler/Studenten/Konditionen

Anti-Stresstraining

Zeitmanagement-Training

Potentialentfaltung

 

Life-Coachings

Walking-Flow Coaching

 

Bitte anrufen und Termin vereinbaren – 0172 5899041

 

http://ueberholz-reset.de

http://ueberholz-reset.de/praevention

http://ueberholz-reset.de/stress-tagebuch

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Wie mentales Training hilft Stress abzubauen

 

Mentales Training und Meditation hilft achtsamer mit sich selbst zu sein und wieder Zugang zu inneren Kraftquellen zu bekommen. Dass kann jetzt auch die Wissenschaft bejahen.

In den letzten 10 Jahren beschäftigen sich auch die Neurowissenschaften vermehrt mit dem Thema, warum mentales Training uns hilft resilienter gegenüber Stress zu werden. Forschungsergebnisse zeigen, dass sich durch Meditation unsere neuronalen Gehirnstrukturen zum Positiven verändern.

So weiß man heute, dass durch die Meditation neue Aktivierungs-und Vernetzungspotentiale im Gehirn entstehen. Einzelne Gehirnregion kommunizieren besser mit einander. Dem Gehirn gelingt es, sich neu zu programmieren und die, durch belastenden Stress veränderten Hirnregionen wieder zu reaktivieren. So werden Gebiete, die an unserer Gedächtnisbildung beteiligt sind und unsere Emotionen beherbergen durch mentales Training positiv umstrukturiert. Auf diese Weise lassen sich körperliche Auswirkungen von Stress, ja sogar Ängste reduzieren oder positiv beeinflussen.

IM EEG kann durch Meditation eine Entspannung sichtbar gemacht werden. Botenstoffe wie Serotonin oder Dopamin werden schon nach kurzer Zeit freigesetzt. Durch sie wird einerseits die Kommunikation der grauen Zellen miteinander gesteigert, anderseits haben diese sogenannten Glückshormonen auch eine Wirkung auf unser psychisches und physisches Wohlbefinden.

Studien an Stresspatienten zeigen, dass körperliche Prozesse durch Mediation positiv beeinflusst werden. So normalisiert sich der stressbedingte Anstieg des Stresshormons Cortisol, ein erhöhter Blutdruck lässt sich nach mentalem Training besser einstellen und ein erhöhter Puls durch Meditation senken, letzteres kennen wir vom Apnoetauchen. Hier ist mentales Training genauso wichtig wie das Erlernen der Technik. Selbst das Altern durch den Abbau der grauen Zellen soll durch Meditation möglicherweise vermindert werden können.

Wir sind auf die weiteren Ergebnisse aus der Forschung alle sehr gespannt.

MEDITIEREN – GANZ SICHER EIN WEG AUS DEM STRESS

Mehr Information zum Thema Achtsamkeitstraining und Meditation erhalten Sie unter

unter info@ueberholz-reset.de

und der Telefonnummer 01725899041

www.ueberholz-reset.de

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WIE DU DEINE ACHTSAMKEIT STÄRKEN KANNST

 

 

ACHTSAMKEIT

 

Achtsamkeit, überall fällt mir dieses Wort in den Blick, ähnlich wie Work-Life-Balance. Für manche klingt hier auch der erhobene Zeigefinger mit – sei achtsam, pass gut auf, sonst…. Das ist mit Achtsamkeit nicht gemeint.

Achtsamkeit ist Selbstwahrnehmung und Selbstfürsorge. Nur wer sich selbst mit all seinen Sinnen wahrnehmen kann und es auch tut, kann auch gut für sich sorgen – im Umgang mit sich selbstfürsorglich sein!

Unser Körper, Geist und Seele senden permanent Signale und Botschaften über ihre Befindlichkeit aus. Sind wir in Resonanz – in Verbindung – mit uns selbst – können wir diese Botschaften empfangen und auch entschlüsseln. Nur wer diese Signale wahrnimmt und frühzeitig auf sich hört, kann den Signalen entsprechend handeln.

Wir haben gelernt  „mal die Zähne zusammenzubeißen“ , „kein Weichei zu sein“, „wer gewinnen will, muss leiden“ – und es gibt noch viel mehr von diesen, in unserem Unterbewusstsein eingeprägten Glaubenssätzen, die uns erst dann auf uns selbst hören lassen, wenn die Signale schon sehr laut sind, Schmerzen weh tun, stören und durch Medikamente oder Alkohol nicht mehr besiegbar sind.

Doch so geht es nicht lange gut – unser Körpergleichgewicht gerät ins Wanken. Unser Körper muss immer lauter schreien, damit wir ihn noch hören können. So ein ständig, einseitig belasteter Körper mit eingeschaltetem Autopilot wird über Kurz oder Lang ausgebeutet. Unser absolut komplexes System bricht zusammen. Krankheiten sind vorprogrammiert und wir machen eine richtige Bruchlandung.

Gelingt es uns frühzeitig unsere Bedürfnisse wahrzunehmen und entsprechend zu reagieren, unser Leben zu verändern, können wir unsere Gesundheit schützen, sogar einen Burnout verhindern und wieder Leichtigkeit in unser Leben bringen.

Wie du deine Achtsamkeit stärken kannst und den Stress besiegst?

Dein Achtsamkeitstraining als Workshop oder in Einzelcoachings bei Ueberholz-Reset-Coaching in Wuppertal. Inhouseseminare auf Anfrage

Workshop-Termine in Kürze

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WIE NIMMST DU DEN STRESS AUS DEINER SEELE?

 

Wir haben alle die gleiche Zeit!

24 Stunden! 365 Tage in einem Jahr!
Und doch nehmen wir uns selbst nicht so wichtig…

Wir fordern von anderen ein, sich mal wieder Zeit für sich und die Familie zu nehmen, geben gut gemeinte Ratschläge für Freunde, sich Zeit zum Ausruhen zu nehmen…

 

Und wo bleiben wir selbst bei der Verteilung guter Ratschläge?

 

Wir kennen alle die ganzen Ausreden:
„Ich mache das später mal, wenn ich Urlaub habe…“ oder ,, später, wenn die Kinder groß sind, dann werde ich… Oder auch … ,, wenn ich später nicht mehr so viel arbeiten muss, dann nehme ich mir die Zeit für…“hören wir oft genug…

Und dann hört man die Geschichten, die das Leben schreibt, die man gerne schnell wieder überblendet – von Menschen, denen bewusst wird, dass Zeit endlich ist, eine lebensbedrohliche Krankheit, die die Endlosigkeit der Zeit nimmt und zur Besinnung ruft und die illusorische Vorstellung von einem Später auflöst.

In dieser Lebensphase schauen wir anders auf Vergangenes und begrenztes Zukünftiges.

 

Wir schreiben selbst das Drehbuch unseres Lebens.

 

Nimm dir Zeit für dich. Das Morgen können wir täglich verändern. Wenn wir von dem einen mehr wollen, müssen wir dafür etwas anderes weniger tun und akzeptieren, dass es so ist- dass nicht wirklich alles gleichzeitig in einen Tag passt.

Wir erreichen unsere innere Ruhe und Ausgeglichenheit, wenn wir nicht den ungelebten Lebensanteilen hinterhertrauen. Das Bedauern verschlingt nur unnötig Energie, die du in deinem Morgen zur Erfüllung deiner Ziele brauchst. Lebe und genieße dein Sein im Hier und Jetzt – verabschiede dich von der Angst die Zeit nicht richtig zu nutzen.

Nimm dir Zeit für dich und deinen Sternenhimmel
Schenke dir die Leichtigkeit eines Schmetterlingsflügelschlags
Tag für Tag

Dein Sternenhimmel ist so greifbar nah!

 

Finde deinen individuellen Weg

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