,

Veranstaltungen in inspirierender Atmosphäre

Das Magazin beruehrungsPUNKTE hat einen tollen Artikel über unser Ueberholz-space verfasst. Lest bitte selbst:

Ueberholz -space ein ganz besonderer Workspace

Das Space trägt die unverkennbare Handschrift des Designers Nico Ueberholz: Die Architektur lebt von Licht und Schatten, sie überrascht und präsentiert sich aus jedem Blickwinkel neu. „Unser Konzept zielt darauf ab, einen Platz zum Leben, zum Durchatmen und zum freien Denken anzubieten“, erklärt Katja Ueberholz, Inhaberin der Achtsamkeitsfirma Ueberholz Reset. „Uns ist es wichtig, ein Raumerlebnis anzubieten – normale Orte für Veranstaltungen gibt es viele. Das schönste Kompliment hat ein Kunde gemacht, als er sagte, der Raum habe Magie.“weiterlesen…

 

Ein magischer Raum – exklusive Kulisse
für Veranstaltungen mit inspirierender Atmosphäre

Weiterlesen

, ,

GLÜCKLICH SEIN

Jeder hat ein Recht glücklich zu sein

 

Jeder Mensch hat ein Recht glücklich zu sein. Dafür ist es wichtig, mit sich selbst im Reinen zu sein. Meistens sind die Anforderungen, die wir an uns selbst stellen unglaublich hoch. Wir wollen perfekt sein. Aber, was heißt das perfekt zu sein? Was bedeutet es wirklich, alles so zu machen, dass niemand, aber auch niemand den kleinen Fehler findet oder etwas daran auszusetzen hat? Ha – das geht doch gar nicht! Ja genau! Und warum machen wir uns dann selbst ständig so verrückt? Setzen uns so unter Druck? Manchmal ist es nur eine innere Stimme, die das von uns verlangt.

 

Woher kommt die innere Stimme?

 

Unsere inneren Stimmen kommen aus dem Unterbewusstsein. Es sind oft Dinge, die wir ganz tief in uns abgespeichert haben, ohne bewusst Zugang dazu zu haben. Oft sind es Dinge aus unserer Kindheit.

In der Arbeit mit dem inneren Kind können Blockaden, die meist in unserer frühsten Kindheit entstanden sind und bis heute unser Leben bestimmen, gelöst werden. Kinder sind Überlebenskünstler, mit vielen Strategien schaffen sie es gekonnt, den ständigen emotionalen Verletzungen auszuweichen, Strategien zu entwickeln, die sie Verletzungen aushalten, Schmerzen und Kränkungen aus dem aktuellen Leben ins Unterbewusstsein verdrängen lassen. Und genau von da aus kommen, die inneren Stimmen, die uns die Welt anders sehen lassen, als sie ist. Stimmen, die uns sagen, dass wir nicht richtig sind, so wir wir sind. Verhaltensmuster aus unserer tiefsten Seele, die nichts mit dem Heute zu tun haben und uns heute auch gar nicht mehr nützen, ganz im Gegenteil – Verhaltensmuster und negative Glaubenssätze, die unser Leben nur noch stressiger und schwieriger machen.

In der Arbeit mit dem inneren Kind setzen wir uns mit dem inneren Schattenkind auseinander. Lernen uns und unsere Strategien noch einmal von einer ganz anderen Seite kennen. Nur, wer sein Schattenkind kennenlernt und lernt es anzunehmen, lernt Abschied von seinen falschen und negativen Glaubenssätzen zu nehmen. Jeder Mensch hat ein Recht darauf glücklich zu sein. Du auch.

, ,

HARMONIEJUNKIE ODER SELBSTLOSER HELFER ?

WENN DU DEINE GLAUBENSSÄTZE KENNST, KANNST DU DEINE PROBLEME LÖSEN

Unsere Glaubenssätze geben uns Aufschluss darüber, wie wir wirklich innerlich ticken, wie unser inneres Betriebssystem codiert ist.

„Das passiert nur mir!“
„Ich muss mehr leisten, damit ich geliebt werde!“
„Nichts mache ich richtig!“
oder aber auch
„Ich darf so sein, wie ich bin!“
„Ich bin gut so, wie ich bin!“

Seit unserer Kindheit lernen wir, wie die Welt funktioniert, speichern unsere Erfahrungen in Form von eigenen Ideen wie die Welt funktioniert – oft in sogenannten Glaubenssätzen, nach denen wir dann funktionieren, in uns ab.
Sie steuern unsere menschlichen Abläufe, entscheiden darüber, was wir und wie wir es tun. Diese internen Programme in Form von Leitsätzen entscheiden aber auch oft darüber, ob es uns gut oder ob es uns immer wieder schlecht geht. Fast alle Ursachen für unsere Probleme sind hausgemacht und stecken in diesen kleinen Programmierungen – in unseren erlernten Glaubenssätzen.

So lernen wir durch unsere Erfahrungen, die wir mit unseren nächsten Mitmenschen – wie unserer Mutter und Vater machen, ob wir auf dieser Welt willkommen sind oder nicht. Ihre Nähe und Ihr Verhalten prägt uns in den ersten Lebensjahren unseres kindlichen Daseins. Dieses Urvertrauen ist die Basis für unser Selbstwertgefühl.
Als Neugeborenes sind wir hilflos. Die einzige Möglichkeit, um auf sich aufmerksam zu machen, ist das Schreien. Kommt jedoch niemand wenn wir schreien und wiederholt sich diese Erfahrung, entsteht das tiefe Gefühl des Verlassen sein und der Hilflosigkeit. Unser kindliches Urvertrauen kann sich so nicht entwickeln. Da Urvertrauen und Selbstwertgefühl eng zusammenhängen, wird sich in diesem Erleben kein starkes Urvertrauen, also auch kein starkes Selbstwertgefühl entwickeln können.
Menschen, die so ihre Kindheit erlebt haben, möchten aber in ihrem Leben meist gerne etwas verändern. Wenn sie Mutter oder Vater werden, wollen alles anders machen, als das, was sie erlebt haben. Leider werden sie genau aus diesem Grund zum Überbehüter, zum Harmoniejunkie oder zum Selbstlosen Helfer.
Die Glaubenssätze, die wir in unserer frühsten Kindheit erlernen, sind die Programmierung unseres eigenen Betriebssystems und somit ausschlaggebend für unser Selbstwertgefühl, unser Selbstvertrauen
In unseren Glaubenssätzen entwickeln wir als Kind auch Selbstschutzmechanismen mit denen wir ein ganzes Stück weit durchs Leben kommen. Solche Selbstschutzstrategien können sich in übersteigerter Harmoniebedürftigkeit, in einem Helfersyndrom oder u.a. in einer Emotionalitätsstarre oder eine Distanzierungstendenz zeigen.
Was uns als Kind in den damaligen Lebensumständen geholfen hat, muss aber im späteren Leben nicht unbedingt weiter funktionieren.
Im Laufe unseres Lebens nehmen wir unsere Umwelt durch unsere eigene Brille wahr. Unsere eigenen Glaubenssätze sind eine Bewertungsskala für unsere Wirklichkeit. Sie entscheiden, wie und was wir fühlen, was und wie wir wahrnehmen. Wir projizieren alte Situationen auf neue, halten an alten Mustern und Glaubenssätzen fest. Sie beeinflussen unsere Beziehungen und unsere Wertevorstellungen und sind nicht zuletzt oft die Ursache unserer Probleme.
Die Lösung unseres Strauchelns liegt oft in diesen tief verinnerlichten Programmierungen. Um die Probleme lösen zu können, ist es wichtig, seine Glaubenssätze zu erkennen.
Die Arbeit mit den Glaubenssätzen und dem inneren Kind – dem Anteil unserer Persönlichkeit, der aufgrund unserer Prägung in der Kindheit unser Selbstwertgefühl bestimmt und durch eine oder mehrere innere Stimmen mit uns spricht – liefert hier gute Lösungsansätze.
Will man seine inneren Codierungsmuster kennen lernen, muss man die Decodierungen lernen – Nur wer sich selbst erkennt und für sich selbst Verantwortung übernimmt, kann sich durch Entschlüsseln seiner Glaubenssätze mit seinen unterschiedlichen Persönlichkeitsanteilen aussöhnen, sie annehmen und gut für sich selbst sorgen. Hinter unseren Glaubenssätzen steckt eine große innere Sehnsucht.

Im NLP fokussiertem Coaching wird der Zugang zu innere Anteile und Glaubenssätzen hergestellt. Unsere Innere Anteile sind oft auch wichtiger Bestandteil in Beziehungskonflikten und die Ursache von Stress in beruflichen Situationen. Auch in der Burnout
Prävention spielt die Arbeit mit Glaubenssätzen und inneren Anteilen eine wichtige Rolle.

Lesen Sie auch
DAS BIN ICH MIR WERT – BEGEGNUNG MIT DEM INNEREN KIND