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SCHICKEN SIE IHREN STRESS IN DEN URLAUB

 

Bringen Sie wieder Ruhe und Entspannung in Ihren Alltag
Seminar und Inhouse-Schulung für 2018

Die Anforderungen des Alltags an uns – beruflich, wie privat – werden immer höher. Stress und Hektik nehmen zu – gerade jetzt vor Weihnachten. Alles soll am Besten noch jetzt gleich erledigt werden.
Hält der Stress zu lange an und finden wir keinen Ausgleich, das tägliche Stresslevel immer wieder abzubauen, Ruhe und Entspannung einkehren zu lassen, kommt es zu physischen und psychischen Überlastungssymptomen.

Wie bekommen Sie gerade jetzt kurz vor Weihnachten etwas mehr Ruhe und Entlastung in den Alltag?

5 TIPPS, WIE SIE IHRE BELASTUNG REDUZIEREN KÖNNEN

1.Tagesplanung

Abends die wichtigsten Dinge für den nächsten Tag schriftlich zu planen, die wichtigsten Dinge zuerst, macht Sinn – so vergessen Sie nichts und haben die Nacht Ruhe zum Entspannen. Der Start in den nächsten Tag ist so strukturierter und Sie starten voller Energie motiviert in den Tag.

2.Entspannungsübungen für Zwischendurch

Schaffen Sie sich immer wieder einen Gegenpol zur Anspannung. Setzen Sie Entspannungsübungen ganz bewusst in Ihrem Arbeitsalltag ein, vor längeren Meetings oder nach anstrengenden Telefonmeetings. Erlernen Sie diese einfachen Atem- und Bewegungsübungen in dem Seminar

Schicken Sie Ihren Stress in den Urlaub – das neue Stress-Reduktionsprogramm bei Ueberholz-Reset – auch als Inhouse-Schulung.

3. Zeit mit Freunden verbringen setzt Glückshormone frei

Nach einem stressigen Arbeitsalltag Zeit mit Freunden zu verbringen, bringt Sie auf andere Gedanken. Es fördert die Produktion von Glückshormonen wie Dopamin und hebt die Stimmung und Lebensfreude, zusammen mit der Bewegung in der frischen Luft führt dieses mit Serotonin und Adrenalin zu einem belebenden Wohlfühl-Mix.

4. Akzeptieren, dass Sie Vergangenes nicht mehr ändern können

Was Vergangen ist, können wir  im Jetzt nicht mehr verändern, deshalb lohnt es sich nicht, darüber nachzugrübeln. Sie verschenken wertvolle Ressourcen, die Sie JETZT für sich nutzen können.

5. Lachen Sie mehr und finden Sie das Positive

Lenken Sie Ihre Aufmerksamkeit auf das Positive in Ihrem Alltag. Lachen steigert Ihre Resilienz, schwierige Situationen einfacher zu überstehen, proaktiver und handlungsfähiger durchs Leben zu gehen.

Ich wünsche Ihnen eine schöne gelassene Vorweihnachtszeit und wir sehen uns im Neuen Jahr 2018

Starten auch Sie am 29.09.2018 mit Ihrem persönlichen Reset-Stress-Reduktionsprogramm 

NEUE ACHTSAMKEITSKURSE

DEINE ATMUNG IST PURE ENTSPANNUNG

 

Die Atmung ist der Mittelpunkt der Meditation.

„Innere Ruhe und Entspannung kommt, wenn dein Atmen ruhig und gleichmäßig fliesen kann.“

Meditation wird meist Religion oder Esoterik zugeordnet und erzeugt bei  Einsteigern deshalb oft Skepsis oder Ablehnung. Ja, Meditation stammt tatsächlich aus dem traditionell religiösen Bereich und ist oft auch in Rituale eingebettet, die nicht wissenschaftlich hinterfragt werden. Um in den Genuss der Wirkung von Meditation auf deinen Körper und Geist zu kommen, ist jedoch egal, wie du den Ursprung von Meditation begreifst. Hier ist Meditation gemeint, frei von allen Dogmen und religiösen Traditionen. Du bestimmst ganz individuell für dich, ob du stehst, sitzt, kniest, liegst oder gehst… es geht nur um eines: Meditation ist ein unbestrittener Weg zu dir selbst.

Selbstwahrnehmung, Selbsterkenntnis und Bewusstseinserweiterung.

Du kannst dir deine aktuelle Körperhaltung bewusstmachen – und bewusst wahrnehmen, ob deine Haltung bequem ist oder nicht, ob sich dein Körper entspannt anfühlt oder in Bereichen verspannt ist. Und, bewusst wahrgenommen, kannst du diese Position, diese Verspanntheit verändern und so wieder Entspannung, Wohlbefinden, innere Ruhe und Ausgeglichenheit herstellen.

Diese Prozesse des bewussten achtsamen Wahrnehmens können wir ebenso auf andere Bereiche, wie Atmung, körperlichen Stress, emotionale Reaktionsmuster und das Grübeln und Nachdenken übertragen. Durch das Einnehmen einer beobachtenden Distanz zu seinen eigenen Gedanken, Emotionen und Wahrnehmungen während der Meditation, kann du selbst eine neue Sicht der Dinge erfahren.

Ein achtwöchiges MBSR-Achtsamkeitstraining nach Jon Kabat Zinn fördert die Eigenwahrnehmung und bessert somit den Umgang mit Stress und Stresssituationen.

Meditation ist Bewusstseinserweiterung

Aktuelle Studien belegen eine positive und nachhaltige Wirkung von Meditation auf unsere neuronalen Schaltkreise und wichtigen Areale unseres Gehirns. So wird mittels MRT-Hirnscan Untersuchungen, die Abnahme der Dichte der grauen Substanz an der Amygdala- die für die Verarbeitung von Stress und Angst zuständig ist und ein gleichzeitiger Anstieg der Substanzdichte im Hippocampus – der Region für die Selbstwahrnehmung und das Mitgefühl unter Meditation und Achtsamkeitstraining nachgewiesen.

Meditieren ist was zum Dranbleiben

Wie alles, was man trainiert, bleibt dieser Effekt aber nur, wenn man dauerhaft meditiert, ansonsten nimmt die Dichte im Hippocampus und die Vielzahl der neuronalen Verschaltungen leider wieder ab. Es reichen dem Geübten aber schon wenige Minuten am Tag, um diesen Effekt dauerhaft zu erhalten.

Wer gerne etwas tiefer in Forschung und Meditationspraxisanleitung einsteigen möchte, empfehle ich  „Meditation für Skeptiker“ vom Gießener Psychologen Ulrich Ott –  das Buch/Hörbuch und auch bei spotify https://open.spotify.com/track/22pqVdFJPvin0ALASxOCD3

 

 

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8 PUNKTE DIE KONFLIKTE BESÄNFTIGEN

 

 

8 KONSTRUKTIVE IDEEN, DIE DIR DEIN LEBEN LEICHTER MACHEN

 

 

Streiten und sich ärgern kostet uns viel Kraft. Für diejenigen, die Ihre Energie lieber für Besseres nutzen wollen, gib es hier 8 Tipps für eine konstruktive Kommunikation.

Was wir sagen und was wir nicht sagen, wird nicht nur durch Worte transportiert. Nur ein kleiner Teil unserer Kommunikation ist uns bewusst und damit steuerbar. Das meiste, unsere unbewussten Kommunikationsanteile, Gestik, Mimik, Glaubenssätze, Werte… werden von uns oft nicht bewusst wahrgenommen oder sind uns gar nicht zugänglich. Deshalb können wir sie auch nicht direkt steuern. Diese unbewussten Anteile entscheiden jedoch entscheiden darüber, ob das Gesagte stimmig ist und verstanden wird. Emotionale unbewusste Anteile (wie Ängste, Konflikte, Glaubensätze…) verändern unsere Kommunikation, unsere Konstruktivität und unser Konfliktpotential.

 

 

 

SEI DIR SELBST BEWUSST

Sei dir selbst bewusst, was sind deine Anteile, welche Bedürfnisse stehen hier bei dir im Vordergrund? Welche Glaubenssätze bewegen dich?

 

SEI WERTSCHÄTZEND

In Konflikten verhalten wir uns oft wenig wertschätzend und einfühlsam dem anderen gegenüber. Unser Denken ist so ausgerichtet, dass eher der andere, als man selbst im Unrecht ist. Meist sind wir direkt in einer Verteidigungs- oder Angriffsposition und sind nicht in der Lage uns auf der Sachebene mit einander auseinanderzusetzen.

 

BLEIBE AUF DER SACHEBENE

Sachliche Ebene halten. Was ist das Thema? Worum geht es?

 

BEOBACHTE UND BESCHREIBE NEUTRAL

Wie durch eine Videokamera, ohne Vermischung mit deinen Gefühlen

 

UNTERSCHEIDE ZWISCHEN GEDANKEN UND GEFÜHLEN

Ich denke,…. Ich empfinde,…..

 

WENN DU ÜBER GEFÜHLE SPRICHST- BLEIB BEI DIR SELBST

Wir haben alle eine ganz individuelle Idee von der Welt in der wir leben.

 

VERMISCHE NEUTRALE BEOBACHTUNGEN NICHT MIT DEINEN BEWERTUNGEN

Achte auf deine Wortwahl. Benutze keine Verben mit negativem Beigeschmack, wie wegschieben, aushalten. Beschreibe wertfrei. Nenne konkrete Beispiele. Schildere wertfrei eigene Erfahrungen.

 

VERZICHTE AUF ÜBERTREIBUNGEN + ANSCHULDIGUNGEN – FORDERE NICHTS

Worte wie IMMER, NIE, JEDESMAL, SELTEN, HÄUFIG sind Übertreibungen und sind emotionales Feuer in Diskussionen. Anschuldigungen treiben deine Gegenüber zum Gegenangriff. Fordere nichts, Bitte SOLLTE, MÜSSTE, ICH HABE EIN RECHT…weglassen

 

Eine andere Sprache ist
ein anderer Blick aufs Leben.

Federico Fellini

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SO HOLST DU DIR MEHR KRAFT IN DEIN LEBEN

 

 

5 WEGEPUNKTE DIE DEINE PERSÖNLICHKEIT STÄRKEN

 

Schau morgens mit einem Lächeln in den Spiegel

Schenke dir morgens ein Lächeln.

Sei wohlwollend und liebevoll zu dir selbst.

Sag dir liebevoll – wie wertvoll du für dich bist.

 

Nimm mit offenen Augen wahr

Öffne dein Herz für die positiven Dinge.

Betrachte das Negative mit offenen Augen.

Stell dich den neuen Aufgaben und erfahre deine Resilienz

 

Schenke deinen Mitmenschen ein „Danke“

Ein kleines Wort, mit dem wir unseren Mitmenschen sagen, dass wir sie wertschätzen und wir dankbar sind.

Wundervolles entsteht durch deine offene Dankbarkeit.

Sei dankbar für deine Familie, Freunde, deine Bekannten.

 

Hol dir Freude und Fülle dein Leben

Schaffe dir jeden Tag eine Achtsamkeitsinsel, um dein Ritual zu leben. Einen Raum, dir selbst zu begegnen. All die positiven Dinge bewusst zu leben und das Jetzt zu genießen. Ein kleiner Anker – ein Gegenstand, mit dem du etwas Positives verbindest: eine Muschel aus dem Urlaub, eine Feder, einen Stein…- den du bei dir tragen kannst und der dich immer wieder mit den schönen Dingen deines Lebens verbindet.

 

Schenke dir Lebensfreude durch Achtsamkeit

Sei dir selbst dankbar.

Sei liebevoll zu dir selbst.

Schenk dir auch für kleine Taten Anerkennung.

Feier nicht nur deine großen Erfolge.

Glaube an dich.

 

„NICHT DER MENSCH HAT AM MEISTEN GELEBT, WELCHER DIE HÖCHSTEN JAHRE ZÄHLT, SONDERN DER, WELCHER SEIN LEBEN AM MEISTEN EMPFUNDEN HAT! „

Jean-Jacques Rousseau

 

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ERLEBE DICH NEU – DANKBARKEIT FÜR DEIN LEBEN

 

„NICHT DER MENSCH HAT AM MEISTEN GELEBT, WELCHER DIE HÖCHSTEN JAHRE ZÄHLT, SONDERN DER, WELCHER SEIN LEBEN AM MEISTEN EMPFUNDEN HAT! „

Jean-Jacques Rousseau

 

DANKBAR SEIN FÜR DAS JETZT

Sehen und schätzen wir das, was wir haben, erst dann, wenn wir es grad verlieren oder schon verloren haben?

Ist uns das Gute und Wertvolle im täglichen Leben gar nicht so bewusst?

Wir machen uns um so Vieles Gedanken, über die nächste Lohnerhöhung, die geplante schöne Urlaubsreise, den nächsten Modetrend, die nächste Präsentation.

ALLES IST SO SELBSTVERSTÄNDLICH…

Dass wir eine Fülle zu essen haben, dass wir uns gegen Kälte schützen können, dass wir ein Zuhause haben, dass wir laufen, sehen, atmen und unser Herz schlägt…

Wir nehmen nicht mehr wahr, wie einzigartig unser Leben ist, wie wundervoll jeder einzelne Moment.

Oft lassen uns erst einschneidende Erlebnisse, wie zum Beispiel ein Sturz mit einem nachfolgenden Gipsbein, bemerken, welche Einschränkungen damit in unserem Leben verbunden sind.

Brauchen wir solche Ereignisse, um mit wachem Augen durch die Welt zu laufen und um Dankbarkeit für all das zu empfinden, was wir haben?

ACHTSAM SEIN BEDEUTET DANKBARKEIT EMPFINDEN

Achtsam sein heißt Dankbarkeit im Alltäglichen zu empfinden, das zu schätzen, was ist und nicht immer danach zu suchen, was nicht ist.

Die Dankbarkeit für das Jetzt steigert den Genuss deines Erlebens.

 

 

https://www.instagram.com/katja_ueberholz_reset/?hl=de

 

DAMIT ES MIT DEN GUTEN VORSÄTZEN 2017 KLAPPT

 

 WAS WIR TUN, DAMIT WIR ERFOLG HABEN

 

  1. Konkretes und realistische Ziel setzen
  2. Zeitnahe Durchführungsplanung festlegen
  3. positives Träumen: Was wäre, wenn ich mein Ziel schon erreicht hätte
  4. Überprüfung der erreichten Teilziele und schriftlich festhalten
  5. Verlasse dich auf dich selbst
  6. Feier deine Erfolge

 

WARUM GUTE VORSÄTZE UNSER LEBEN POSITIV VERÄNDERN
Neue Herausforderungen für 2017

Jedes Jahr dasselbe Spiel: Gute Vorsätze fürs neue Jahr, die dann doch schnell wieder vergessen sind.

Die meisten Vorsätze entstehen aus einer Laune oder aus einer Unzufriedenheit heraus und nicht, weil wir ein genaues Ziel oder einen exakten Wunsch vor Augen haben.

Wenn wir unsere Vorsätze aus bloßer Unzufriedenheit oder Feierlaune treffen, sind sie meist zum Scheitern verurteilt – nur ca. 8% aller Neujahrsvorsätze werden erfolgreich umgesetzt.

Sind unsere Vorsätze aber erstrebenswerte, erreichbare und lohnenswerte Ziele für uns selbst, die unsere Lebensqualität positiv verbessern und uns zufriedener werden lassen, können wir sie viel erfolgreicher umsetzen. Selbstreflexion ist dabei ein erster Schritt, um Dinge zu verändern. Silvester ist dafür nicht besser oder schlechter geeignet als irgendein anderer Zeitpunkt.

 

Fasse ein konkretes und realistisches Ziel

Bei der Umsetzung unserer guten Vorsätze ist es wichtig, dass die Kraft dazu in erste Linie aus uns selbst kommt und wir uns nicht von der Leistung anderer oder von äußeren Umständen abhängig machen. Wir legen ein konkretes und für uns erreichbares Ziel und den Zeitraum fest, indem wir es erreicht haben wollen. Wir bleiben realistisch und können Nah-und Fernziele gut einschätzen. Es macht keinen Sinn, sich mehrere Dinge vorzunehmen oder seine Ziele zu hoch zu setzen.

 

Lege einen zeitnahen Durchführungsplan fest

„Abnehmen im neuen Jahr…“ ein solcher Larifari-Vorsatz aus dem Bauch heraus geht meisten schief. Zur Steigerung der Erfolgsquote ist sehr wichtig, sich genau zu überlegen, wann und wie etwas geschehen soll.

Bitte ehrlich mit sich selbst sein: Wie sehr stören mich die Pfunde wirklich? Kann ich mich mit ihnen arrangieren und mit ihnen leben? Was will ich genau erreichen? Wie ist das durchführbar und was muss ich dazu tun?

Wer sich über solche Dinge noch nicht klar ist, verliert das fürs neue Jahr angestrebte Ziel schneller aus dem Auge.

 

Was wäre, wenn ich mein Ziel schon erreicht hätte?

Träume in einer ruhigen Stunde von der Zeit, wo du das Ziel schon erreicht hast. Woran merken deine Freunde, dass du dein Ziel erreicht hast?!

Mach auch den Ökocheck! Überleg, was sich für dich verändern würde, positiv wie negativ, wenn du dein Ziel erreichst? Welche Veränderungen, welche Vor- und Nachteile hat es für dein Leben. Und stelle dir auch vor, was auf Dauer passieren könnte, wenn du dein Verhalten nicht veränderst und du dein Ziel nicht erreichst. Je klarer du die Vision vor Augen hast, desto mehr Kraft kannst du daraus ziehen (Mentaltraining).

Egal, was auf Deiner Liste steht: weniger Stress, mehr Bewegung, mit dem Rauchen aufhören, Abnehmen, mehr Zeit für die Familie und Freunde.

„Alles kann funktionieren, wenn man paar Grundsätze einhält.  Nichts muss oder sollte… Wenn du etwas an dir oder deinem Leben verändern möchtest, dann musst du es absolut wollen.“

 

Halte dein Ziel schriftlich fest

Damit wir die Motivation nicht verlieren, halte deine Ziele in klaren Worten – Teilziele und Endziel schriftlich fest. Vielleicht schließt du einen verpflichtenden Vertrag mit dir, den du unterzeichnest oder schreibst ein Abschiedsbrief an deine alten Gewohnheiten, damit sie sich nicht wieder in dein alltägliches Leben einschleichen.

 

Verlass dich auf dich selbst

Mach das Erreichen deiner gefasten Vorsätze nicht abhängig von anderen Menschen, die gleichzeitig mit dir … etwas tun wollen. Stärke deine innere Kraft. Was du willst, kannst du auch alleine tun!

Ein kleiner liebevoller Zettel an der Haustür oder Kühlschrank mit positiven Formulierungen kann dich an deine guten Vorsätze erinnern.

Brauchst du den Rückhalt von Gleichgesinnten, dann suche dir eine professionelle Gruppe, die gemeinsam ein gleiches Ziel erreichen will, wie zum Beispiel Raucherentwöhnungsgruppen. Hier sind ortsgebundene Gruppen durch ein gemeinschaftliches WIR Gefühl einem Internetforum vorzuziehen.

 

Lass dich von Unwegsamkeiten nicht aus der Spur bringen

Wer genau weiß, was auf dem Weg zum gesteckten Ziel passieren kann, lässt sich durch Unwegsamkeiten oder kleinere Misserfolge nicht aus der Bahn werfen. Bleib locker und sei nicht so hart zu dir selbst. Wichtig ist nur, an den einmal gefassten Plänen festzuhalten. Erlaub dir mal den einen Ausrutscher, davon geht die Welt nicht unter. Jetzt erst Recht!

 

Feier deine Erfolge

Belohne dich, wenn du deine Teilziele erreicht hast! Das streichelt deine Seele, Glücksmomente feuern dich an, weiter an deinem Ziel festzuhalten. Das Erreichen deiner Ziele stärkt deine innere Kraft und dein Selbstbewusstsein.

Viel Erfolg

 

 

 

 

 

 

 

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ICH MUSS – ICH SOLL- IMMER

 

Unsere Denkmuster machen uns oft das Leben schwer

 

Wir wissen meist nicht, was da in uns steckt. Oft bemerken wir erst nach unserer Reaktion auf eine auslösende Situation oder ein Wort, wie wir reagieren, was wir sagen oder wie wir handeln – ohne uns über das Resultat im Vorfeld bewusst gewesen zu sein. Manchmal sind es die kleinen Worte wie, „du musst“ oder „immer“…, die es in uns Klick machen lassen.

Unser Unterbewusstsein spielt uns manchmal einen Streich. Durch unser individuelles Erleben werden von uns erstellte Informationen im Unbewussten abgespeichert. Je öfter diese Informationen den gleichen Weg gehen, desto schneller werden die Daten-Autobahnen…schneller als wir bewusst denken können. Somit können wir blitzschnell reagieren, ohne einen Gedanken daran zu verschwenden. Das ist doch super gut, möchte man meinen.

Stimmt! Leider aber nicht in jedem Fall der zwischenmenschlichen Kommunikation. Hier verhindert eine zu schnelle Reaktion manchmal – ein vorab neutrales Beobachten, eine wertfreie Analyse der Gegebenheiten und einen Abgleich mit bekannten Erfahrungen in einem anderen Kontext.

„Ich hätte mir auf die Zunge beißen können!“

„Hätte ich nur mal nachgedacht, dann hätte ich das gar nicht gesagt!“

„Warum habe ich darauf wieder so reagiert?“

Gleiche Situationen können von unterschiedlichen Personen mit anderen Denk- und Handlungsmustern völlig unterschiedlich wahrgenommen und in ganz differente Weltbilder eingeordnet werden. Sie nehmen auf ihre einzigartige Art wahr, hören mit ihrem individuell geprägten Ohr und regieren in ihrem Handlungsspielraum.

So können manchmal Probleme entstehen, wo gar keine sein müssten.

Mit einem NLP unterstützten Kommunikationstraining können wir unsere Kommunikationsprozesse verfeinern.

Und in einem Achtsamkeitstraining lernen wir bewusster wahrzunehmen.

 

Gleich zu einem individuellen Training bei RESET in Wuppertal anmelden:

UEBERHOLZ-RESET

0172 5899041

www.ueberholz-reset.de

 

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Warum fühlen sich immer mehr Studenten gestresst?

 

Coachings zur persönlichen Potentialentfaltung und Antistress-Workshops sind zusammen mit Stressabbau durch Sport, Achtsamkeitstraining und Freizeitcleaning, sowie einem gesunden Ernährungsverhalten wichtige Maßnahmen um erste Stress-Symptome zu reduzieren.

Die vor wenigen Tagen veröffentlichten Studien (versch. Krankenkassen, Universitäten und Forsa) besagen, dass 53 % der deutschen Studenten sich gestresst fühlen. Das ist ein massiver Anstieg innerhalb von 4 Jahren.

Grund dafür seien u.a die Reform der Studiengänge und die verkürzte Schulzeit. Mehr als jeder zweite Student in Deutschland steht regelmäßig unter Stress, jeder dritte unter Dauerstress. Der Stressfaktor in Bachelorstudiengängen und Fachhochschulen sei besonders hoch. Frauen reagierten eher auf Stress als Männer. Ab 23 – 30 Jahren steige unter Studierenden und Akademikern der Stress und damit die Tendenz an psychosomatischen Störungen wie Depressionen, Erschöpfung, Schlafstörungen, Kopf-und Rückenschmerzen zu erkranken. Als Ursache stehen dabei Prüfungsstress, Zeitmanagement-Probleme, zu hohe Perfektionsideale und finanzielle Sorgen bzw Zukunftsängste im Vordergrund. Die von Berufstätigen oft genannte Stressfaktoren wie ständige Erreichbarkeit, Konkurrenzdruck oder Pflege sozialer Kontakte spielen dagegen bei Studenten nur eine untergeordnete Rolle.

 

IMMER MEHR STRESS IN SCHULE UND STUDIUM

Ein ganz besonders wichtiges Thema- wie ich finde- das man mit konkreter Unterstützung der Schüler und Studierenden in Angriff nehmen sollte.

So lassen sich einige Krankenkassen zusammen mit den Universitäten auch einiges Einfallen und bieten jetzt Antistress-Trainings und Coachings an.

Coachings zur persönlichen Potentialentfaltung und Antistress-Workshops sind zusammen mit Stressabbau durch Sport, Achtsamkeit + Freizeitcleaning, sowie einem gesundem Ernährungsverhalten wichtige Maßnahmen, um erste Stress-Symptome zu reduzieren.

Der Verschreibung und Einnahme von Antidepressiva (immerhin ein Plus von 46% gegenüber 2006) sollte so auch entgegengewirkt werden können.

Meine Angebote zu Schüler/Studenten/Konditionen

Anti-Stresstraining

Zeitmanagement-Training

Potentialentfaltung

 

Life-Coachings

Walking-Flow Coaching

 

Bitte anrufen und Termin vereinbaren – 0172 5899041

 

http://ueberholz-reset.de

http://ueberholz-reset.de/praevention

http://ueberholz-reset.de/stress-tagebuch

Welche Zeit ist die beste in deinem Leben?

 

Gedanken zu der Geschichte: Die drei Fragen des Kaisers

Welche Zeit ist die beste für welche Dinge in meinem Leben?

Welche Menschen sind wann die wichtigsten in meinem Leben?

Was ist das Wichtigste, was ich wann in meinem Leben tun sollte?

 

Die wundervollste Antwort auf diese Fragen, nach dem wichtigsten im Leben ist…

Es gibt nur eine wichtige Zeit und die ist JETZT.

Der gegenwärtige Augenblick ist die einzige Zeit, über die wir verfügen. Und die wichtigste Person, ist immer der Mensch, mit dem man gerade beisammen ist, der unmittelbar vor uns steht oder, wenn wir allein sind – wir selbst. Denn, wer weiß schon, wie unsere Zukunft, unser heute, unser morgen sein wird. Unser Leben entfaltet sich in dem jeweiligen Augenblick, von Moment zu Moment. Und dieser einzigartige, nie wiederkehrende Moment ist es, den wir ganz bewusst und präsent wahrnehmen sollten.

Die einzige Zeit, die wir wirklich genießen können ist der Augenblick.

 

Mit dieser Thematik – heute nennt man das Achtsamkeit – hat sich seiner Zeit schon Leo N. Tolstoi in seiner Geschichte die drei Fragen des Kaisers beschäftigt. Nachfolgend frei nacherzählt

Weitere Geschichten findet Ihr auf meiner Web http://ueberholz-reset.de/geschichten/

 

Vor langer langer Zeit lebte ein Kaiser, der nach einer Lebensphilosophie Ausschau hielt……

Religionen und Philosophien seiner Zeit entsprachen nicht seinen Ansprüchen und seinem Zeitgeist. So überlegte er lange und suchte seine Weisheit in seiner Lebenserfahrung und in der Natur seiner Umgebung zu finden. Irgendwann erkannte er, dass er nur drei Antworten auf seine drei grundlegenden Fragen benötigte, um diese vollkommene Weisheit zu erlangen:

  • Welche Zeit ist die beste für jede Sache?
  • Welche Menschen sind die wichtigsten, mit denen es gilt zusammen zu arbeiten?
  • Welches ist die wichtigste Sache, die man stets tun sollte?

Der Kaiser gab in seinem Reich eine Bekanntmachung heraus, nach der Jeden, der diese Fragen beantworten könne, reichlich belohnt werden sollte. Darauf machten sich viele, die diese Bekanntmachung lasen, sogleich auf den Weg zum Palast des Kaisers. Jeder hatte eine andere Antwort auf diese drei Fragen. So sagte einer, als Antwort auf die erste Frage, der Kaiser solle sich einen genauen Zeitplan machen und jede Stunde, jeden Tag, jeden Monat und jedes Jahr für bestimmte Aufgaben festlegen und diesen Plan dann genauestens befolgen. Nur so könne er hoffen, jede Aufgabe zur rechten Zeit zu erfüllen. Ein anderer meinte, es sei unmöglich, alles im Voraus zu planen, der Kaiser solle daher alle nichtigen Vergnügungen lassen und seine Aufmerksamkeit auf jede einzelne Sache richten, um so zu wissen, was er tun solle. Ein weiterer bestand darauf, dass er die Einrichtung eines Rates von Weisen brauche, deren Ratschläge er dann befolgen solle. Wiederum gab einer zu bedenken, dass gewisse Angelegenheiten eine sofortige Entscheidung forderten und es keine Zeit für lange Beratung gäbe. Um im Voraus zu wissen, was geschehen würde, solle er Zauberer und Wahrsager befragen.

Auch in der Beantwortung der zweiten Frage herrschte keine Übereinstimmung. So sagte einer, der Kaiser solle all sein Vertrauen in Verwalter setzen, ein anderer drängte darauf, sich auf Priester und Mönche zu stützen, andere empfahlen Ärzte. Eine ähnliche Vielfalt von Antworten brachte die dritte Frage. Einer sagte, die Wissenschaften seien das Wichtigste, womit es sich zu befassen gelte. Andere bestanden auf der Religion. Und wieder andere behaupteten, das Wichtigste sei die Kriegskunst.

Der Kaiser war jedoch mit keiner der Antworten zufrieden und so gab es keine Belohnung.

Nachdem er einige Nächte mit Nachdenken zugebracht hatte, beschloss der Kaiser, einen Einsiedler aufzusuchen, von dem es hieß, er sei erleuchtet. Der Kaiser wollte dem Einsiedler die drei Fragen stellen. Da er wusste, dass der Einsiedler die Berge nie verließ und bekannt dafür war, nichts mit wohlhabenden oder mächtigen Menschen zu tun haben zu wollen und nur den Armen Gehör schenkte, verkleidete sich der Kaiser als einfacher Bauer. Seinen Dienern befahl er, am Fuße des Berges auf ihn zu warten während er sich allein auf den Weg machte, den Einsiedler zu suchen.

Schließlich erreichte er die Unterkunft des heiligen Mannes. Der Einsiedler war gerade dabei einen Garten anzulegen. Er sah den Fremden, begrüßte ihn mit einem kurzen Kopfnicken und grub weiter. Offensichtlich fiel ihm die Arbeit schwer. Er war ein alter Mann und jedes Mal, wenn er seinen Spaten in den Boden stieß, um Erde auszuheben, atmete er schwer. Der Kaiser näherte sich ihm und sprach: „Ich bin hierhergekommen, um deine Hilfe bei drei Fragen zu erbitten:

Welche Zeit ist die beste für jede Sache?

Welche Menschen sind die wichtigsten, mit denen es zusammenzuarbeiten gilt?

Und was ist die wichtigste Sache, die man stets tun sollte?“

Der Einsiedler hörte aufmerksam zu, klopfte dem Kaiser aber nur auf die Schulter und grub weiter.

Der Kaiser sagte: „Du musst müde sein, lass mich dir beim Graben helfen“. Der Einsiedler dankte ihm, gab dem Kaiser den Spaten und setzte sich zum Ausruhen auf die Erde.

Als er zwei Beete umgegraben hatte, hielt der Kaiser inne, wandte sich an den Einsiedler und wiederholte seine drei Fragen. Der Einsiedler antwortete ihm immer noch nicht, stand stattdessen auf, deutete auf den Spaten und sagte: „Ruh dich auch einmal aus. Ich kann jetzt wieder weitermachen.“ Der Kaiser fuhr jedoch fort zu graben. Es verging eine Stunde und eine zweite. Schließlich begann die Sonne hinter den Bergen unterzugehen. Der Kaiser setzte den Spaten nieder und sagte zu dem Einsiedler: „Ich kam her, um dich zu fragen, ob du mir meine drei Fragen beantworten kannst. Wenn du jedoch keine Antworten für mich hast, so lasse es mich wissen, damit ich mich auf den Weg nach Hause machen kann.“ Der Einsiedler hob seinen Kopf und fragte den Kaiser: „Hörst du dort drüben jemanden rennen?“ Der Kaiser wandte seinen Kopf. Beide sahen einen Mann mit einem langen weißen Bart aus einem Waldstück hervortreten und auf sie zulaufen. Er hielt seine Hände gegen eine blutende Wunde an seinem Bauch gepresst. Vor dem Kaiser fiel der Mann ohnmächtig zu Boden und stöhnte. Sie öffneten die Kleider des Mannes und der Kaiser und der Einsiedler sahen, dass der Mann eine tiefe Bauchwunde hatte. Der Kaiser reinigte die Wunde sorgfältig und verband sie mit seinem eigenen Hemd, das sich sofort mit dem Blut vollsaugte. Er wrang das Hemd aus und verband ihn ein zweites Mal. Schließlich erlangte der Mann sein Bewusstsein wieder und bat um einen Schluck Wasser. Der Kaiser eilte zum Bach und brachte einen Krug mit frischem Wasser.

Inzwischen war die Sonne untergegangen, die Nachtluft war kalt. Der Einsiedler half dem Kaiser, den Mann in seine Hütte zu tragen und auf sein Bett zu legen. Der Mann schloss die Augen und lag ganz ruhig da. Der Kaiser war nun sehr müde geworden nach diesem langen Tag, angestrengt vom Aufstieg auf dem Berg und vom Graben im Garten. Er lehnte sich gegen den Türpfosten und schlief ein. Als er erwachte war die Sonne schon über den Bergen aufgegangen. Für einen Augenblick wusste er nicht, wo er war und warum er gekommen war. Er wandte seinen Blick zum Bett und sah, dass auch der Verwundete verwirrt um sich schaute. Als dieser den Kaiser erblickte, schaute er ihn eindringlich an und sagte mit kaum hörbarem Flüstern: „Vergebt mir.“

„Was hast Du getan, das ich dir verzeihen sollte?“ fragte der Kaiser.

„Ihr kennt mich nicht, Eure Majestät, aber ich kenne Euch. Ich war Euer eingeschworener Feind, und ich hatte gelobt, mich an Euch zu rächen, denn im letzten Krieg habt Ihr meinen Bruder getötet und meinen Besitz an Euch gebracht. Als ich hörte, dass Ihr allein auf den Berg kommen würdet, beschloss ich, Euch auf dem Rückweg aufzulauern und Euch zu töten. Nachdem ich jedoch lange gewartet hatte und immer noch nichts von Euch zu sehen war, verließ ich meinen Hinterhalt, um Euch zu suchen. Statt auf Euch, traf ich jedoch auf Eure Diener, die mich erkannten und mich verwundeten. Glücklicherweise konnte ich entfliehen und eilte hierher. Hätte ich Euch nicht angetroffen, wäre ich jetzt sicherlich tot. – Ich hatte vor Euch zu töten und nun habt Ihr mir stattdessen das Leben gerettet! Ich bin beschämt und weiß gar nicht wie ich meine Dankbarkeit in Worte fassen kann. Wenn ich am Leben bleibe, gelobe ich, Euch für den Rest meines Lebens zu dienen und ich werden meine Kinder und Kindeskinder anweisen, es ebenso zu tun.“

Der Kaiser war überaus erfreut darüber. Wie leicht er sich mit seinem früheren Feind aussöhnen konnte. Er vergab diesem Mann nicht nur, sondern versprach, ihm all seinen Besitz zurückzugeben und seinen Leibarzt und seine Bediensteten zu ihm zu schicken, damit sie ihn bis zu völligen Genesung pflegten. Nachdem er seinen Dienern aufgetragen hatte, den Mann nach Hause zu bringen, wollte der Kaiser ein letztes Mal mit dem Einsiedler sprechen. Denn bevor er in seinen Palast zurückkehrte, wollte er seine drei Fragen noch einmal wiederholen.

Als er beim Einsiedler ankam, war dieser gerade dabei, Samen in die Erde zu säen, die sie am Tag zuvor umgegraben hatten. Der Einsiedler stand auf und schaute den Kaiser an: „Aber Eure Fragen wurden doch bereits beantwortet.“

„Wie das?“ fragte der Kaiser voller Staunen.

„Hättet Ihr gestern nicht Mitleid mit meinem Alter gehabt und mir geholfen, diese Beete anzulegen, hätte Euch der Mann auf dem Rückweg überfallen. Dann hättet Ihr es tief bereut, nicht bei mir geblieben zu sein. Die wichtigste Zeit war also die Zeit, in der Ihr die Beete ausgehoben habt, die wichtigste Person war ich, und die wichtigste Aufgabe bestand darin, mir zu helfen. Als später der Verwundete hierher gerannt kam, war die wichtigste Zeit, die die Ihr mit dem Verbinden der Wunde zubrachtet, denn wenn Ihr ihn nicht gepflegt hättet, wäre er gestorben, und Ihr hättet die Möglichkeit versäumt, Euch mit ihm auszusöhnen. Wie schon zuvor war die wichtigste Person also er und die wichtigste Aufgabe bestand darin, seine Wunden zu versorgen. Denkt daran, es gibt nur eine wichtige Zeit und die ist JETZT. Der gegenwärtige Augenblick ist die einzige Zeit, über die wir verfügen. Und die wichtigste Person, ist immer der Mensch mit dem Ihr gerade beisammen seid, der unmittelbar vor Euch steht, denn wer weiß, ob Ihr in Zukunft noch mit irgendeinem Menschen zu tun haben werdet? Und die wichtigste Aufgabe besteht darin, den Menschen an Eurer Seite glücklich zu machen und darüber selbst euer Glück in euch zu finden. Das allein ist Sinn und Zweck des Lebens. «

Es gibt nur eine wichtige Zeit und die ist JETZT.

 

Frei nach Ajahn Brahm – die Geschichte von Leo Tolstoi

DAS FENSTER ZU DEINER SEELE

 

Was Gestik und Mimik über uns verraten

 

Mimik und Gestik sind ein Teil unserer Kommunikation, unserer Persönlichkeit. Wir können Sie gezielt einsetzen, um dem Anderen etwas mitzuteilen, das Gesagte zu verstärken, sowie um Gefühle oder Reaktionen in unserem Gegenüber zu wecken. Wer kennt nicht die kleinen Krokodiltränen und den Schmollmund kleiner Kinder.

Genauso, wie wir unsere Mimik und Gestik gezielt einsetzen können, laufen manche Signale unserer Körpersprache unbewusst ab und sind durch uns selbst nur bedingt steuerbar. Durch Mikro-Muskelanspannungen oder Muskelverspannungen kommt es zu kleinsten, flüchtigen Zuckungen oder zu Faltenbildung in unserem Gesicht: unsere Nase rümpft sich, unsere Stirn kräuselt sich. Oder, wir zeigen Gelegenheitsgesten, wie ein Kratzen hinter dem Ohr oder ein Anspannen der Finger, die von aufmerksamen Beobachtern wahrgenommen werden können.

Paul Ekman und Wallace Friesen aus den USA haben hier ab 2002 die Basisforschung über Non-Verbales-Verhalten und mimische Aktivitäten vorangetrieben.

Die Wahrnehmung der Mimik, Gestik, Blickverhalten, Körperhaltung und Körperbewegung, sowie der räumliche Aspekt von Körperkontakt, Distanz und Sitzposition ist von Urzeiten ein wichtiger Bestandteil unserer non-verbalen Körpersprache. Früher war dies für das Überleben wichtig und entschied in Sekunden zwischen Freund oder Feind. Jeder von uns Menschen nutzt die Fähigkeit aus dem Gesicht und Verhalten seiner Mitmenschen zu lesen. Unser Gehirn besitzt, so bestätigen neuste Forschungen, eine erlernte Emotionserkennung. So scheint zum Beispiel der Baby-Effekt auch über das Kindesalter hinaus zu funktionieren und uns bei der Beurteilung von Menschen mit einem kindlichen Aussehen manchmal auch in die Irre zu führen. Unser Gehirn lässt uns einen Erwachsenen mit kindlichen Gesichtszügen als naiver, fügsamer, ehrlicher einschätzen und uns diesem gegenüber mit Milde und Nachsicht reagieren. Auch rufen Gesichter, deren Physiognomie wir mit emotionalen Gesichtsausdrücken wie zum Beispiel Zorn assoziieren, häufiger diese Emotionen in uns hervor und lassen uns diesen Menschen eher als zorniger und aggressiver einschätzen.

Im Laufe unseres Lebens lernen wir durch die Begegnung und die Erfahrungen mit unterschiedlichen Menschen, aus Gesichtern zu lesen und Menschen einzuschätzen. Das Urteil unserer Freunde über uns, stimmt oft überein und passt meistens sehr genau. Durch ihre Außenperspektive haben sie den Vorteil, auch Dinge an uns zu bemerken, die uns selbst oft entgehen, zum Beispiel, wenn wir traurig sind und wir unsere Mundwinkel hängen lassen oder uns nervös am Kopf kratzen, Grübelfalten auf der Stirn haben.

Ob unsere in Sekunden getroffenen Urteile über weniger bekannte Menschen aber immer so genau passen und ob wir jemanden allein vom Ansahen ohne ein spezielles Training erkennen, ist dennoch fraglich. In wie weit wir uns selbst kennen und wissen, wie wir von unserem gegenüber gesehen werden auch. Hier werden wir in nächster Zeit noch viel Spannendes durch die Forschung erfahren.

 

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