GLÜCKLICH SEIN

Jeder hat ein Recht glücklich zu sein

 

Jeder Mensch hat ein Recht glücklich zu sein. Dafür ist es wichtig, mit sich selbst im Reinen zu sein. Meistens sind die Anforderungen, die wir an uns selbst stellen unglaublich hoch. Wir wollen perfekt sein. Aber, was heißt das perfekt zu sein? Was bedeutet es wirklich, alles so zu machen, dass niemand, aber auch niemand den kleinen Fehler findet oder etwas daran auszusetzen hat? Ha – das geht doch gar nicht! Ja genau! Und warum machen wir uns dann selbst ständig so verrückt? Setzen uns so unter Druck? Manchmal ist es nur eine innere Stimme, die das von uns verlangt.

 

Woher kommt die innere Stimme?

 

Unsere inneren Stimmen kommen aus dem Unterbewusstsein. Es sind oft Dinge, die wir ganz tief in uns abgespeichert haben, ohne bewusst Zugang dazu zu haben. Oft sind es Dinge aus unserer Kindheit.

In der Arbeit mit dem inneren Kind können Blockaden, die meist in unserer frühsten Kindheit entstanden sind und bis heute unser Leben bestimmen, gelöst werden. Kinder sind Überlebenskünstler, mit vielen Strategien schaffen sie es gekonnt, den ständigen emotionalen Verletzungen auszuweichen, Strategien zu entwickeln, die sie Verletzungen aushalten, Schmerzen und Kränkungen aus dem aktuellen Leben ins Unterbewusstsein verdrängen lassen. Und genau von da aus kommen, die inneren Stimmen, die uns die Welt anders sehen lassen, als sie ist. Stimmen, die uns sagen, dass wir nicht richtig sind, so wir wir sind. Verhaltensmuster aus unserer tiefsten Seele, die nichts mit dem Heute zu tun haben und uns heute auch gar nicht mehr nützen, ganz im Gegenteil – Verhaltensmuster und negative Glaubenssätze, die unser Leben nur noch stressiger und schwieriger machen.

In der Arbeit mit dem inneren Kind setzen wir uns mit dem inneren Schattenkind auseinander. Lernen uns und unsere Strategien noch einmal von einer ganz anderen Seite kennen. Nur, wer sein Schattenkind kennenlernt und lernt es anzunehmen, lernt Abschied von seinen falschen und negativen Glaubenssätzen zu nehmen. Jeder Mensch hat ein Recht darauf glücklich zu sein. Du auch.

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Mach mal wieder Pause

 

 

Pause machen ist so wichtig für ein gesundes Leben
Aber ist Pause machen nicht völlig uncool?

Wir müssen wieder lernen Pause zu machen.
Fast ein Drittel der Deutschen Arbeitnehmer verzichten in ihrem Job darauf Pause zu machen. Sie essen und trinken zwischendurch während der Arbeit, vor dem PC oder verzichten ganz darauf. Und dabei ist es doch so wichtig, um wieder neue Kraft zu tanken, Abstand zu den Themen zu bekommen, die im Kopf kreisen, um sich zu bewegen und sich wieder besser konzentrieren zu können.

Es reichen schon wenige Minuten.
Es kommt nicht auf die Länge der Pausen an. Auch kleinere Pausen können schon viel bewirken. In den ersten 5 bis 15 Minuten erholen wir uns am besten. Und besonders wichtig, es ist die Regelmäßigkeit, mit der wir Pausen machen sollten. Super gut ist: Alle 90 Minuten sollten wir eine Pause machen.

Und keine Angst vor der Pause
Vielfach hört man, dass man lieber durcharbeitet, weil
…man dann als produktiver gilt
…man Angst vor Chef und Kollegen hat.

Pause machen ist super effektiv.
Doch dabei ist medizinisch bewiesen, wer Pause macht ist kein Dückeberger oder Faulpelz, sondern fitter und gesünder. Ohne regelmäßige Pausen sinkt die Leistungsfähigkeit rapide, das ist wissenschaftlich erwiesen! Pausen auf der Arbeit sind gesetzlich geregelt. Bei einer Arbeitszeit von 6 Stund sind 30 Minuten Pause gesetzlich Pflicht. Bei mehr als 9 Stunden kommen noch 15 Minuten hinzu. Wer Pausen macht, ist definitiv danach wieder konzentrierter bei der Sache. Wer motivieren und kraftvoll, leistungsstark arbeiten und führen möchte, braucht regelmäßig, effektive Pausen. Wer Pausen macht verhindert ausgebrannt zu sein und frühzeitig körperliche Stress – Symptome zu entwickeln, wie Bluthochdruck. Pausen verbunden mit Achtsamkeitsübungen sind hier eine super gute Ergänzung. In meinem Workshop Urlaub vom Stress findet jeder eine Vielzahl von Möglichkeiten zum Entspannen und Runterkommen.

 

Hierzu hört dazu auch den Live-Mitschnitt aus dem Radiointerview mit dem Radiowuppertal: